Informační centrum při Městském muzeu Rýmařov,
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telefon: 554 212 381

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Verwaltung Naturschutzgebiet Jeseniky, Sumperska 93, 790 01 Jesenik; Tel.: 584 402 228, Tel./Fax: 584 403 050
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; http://www.jeseniky.ochranaprirody.cz/

Waldreiche Berge mit abgerundeten Kämmen, Quellwasserbronnen, triefend durch tiefe Täler, hundertjährige Urwälder, übergehend in die Bergtundra, steinerne Seen, Eisbergkare mit fallenden Lawinen, ungestüme Bergbäche mit silbern weißen Wasserfällen und klaren Moostümpeln, geheimnisvolle Torfböden, umwoben von Elfensagen, blühende Bergwiesen und ins Tal gesetzte lange Bergdörfer mit alten Bauernhäusern, harmonische Landschaft, in der wir die Inspiration suchen und immer finden, das ist das Gebirge Jeseniky ...

Charakteristik:
Das Naturschutzgebiet Jeseniky befindet sich am nördlichen Rand Mährens und des tschechischen Teiles von Schlesien an der Grenze des Mährischschlesischen und Ölmützer Kreises auf dem Gebiet der Bezirke Bruntal, Jesenik und Sumperk.

Das Gebiet schließt das Gebirge Hruby Jesenik und die beiliegenden Teile von Hanusovicka und Zlatohorska vrchovina ein. Das Relief entspricht einem gegliederten Bergland mit tief eingeschnittenen Tälern und lang gestreckten abgerundeten Kämmen. Geologisch wird das Gebiet überwiegend durch säuere Bergländer mit einem niedrigen Inhalt von Bodennährstoffen (Gneis, Glimmerschiefer, Phyllit) gestaltet. Der Hauptvertreter der Böden sind kambiale Bleicherden, in den höchsten Lagen überwiegen humus-eisenhaltige Bleicherden, stellenweise vernässt und vertorft.

Die potentielle Vegetation stellen blühende und säuere Bergbuchenwälder dar, in den höheren Lagen natürliche Fichtenwälder, alpine Gemeinschaften und Hochmoore. Das Krummholz ist hier ein nicht ursprüngliches Gehölz. Die Abwesenheit der Krummhölzer in der ursprünglichen Vegetation ist ein Grund zu einem maßlosen Gattungsreichtum einiger Lokalitäten in der alpinen Zone. (Zum Beispiel wird es angeführt, dass es sich in Velka kotlina 450 Gattungen von höheren Pflanzen befinden, es ist die reichste botanische Lokalität in der Tschechischen Republik.)

Klimatisch wird der überwiegende Teil des Gebiets in den kühlen Bereich eingereiht, die Kämme gehören dann zu den kältesten Bereichen in der Republik. (der Berg Praded hat die Jahresniederschlagssumme 1440mm und die durchschnittliche Jahrestemperatur 0,9°C). Ein bedeutsames Phänomen sind anemoorographische Systeme, die bedeutend bei der Entstehung der Eisbergkare und deren floristischen Reichtums wirkten.

Das Naturschutzgebiet Jeseniky wurde im Jahre 1969 mit der Gesamtfläche von 740km² erklärt. Der höchste Punkt ist die Kuppe von Praded mit der Seehöhe 1492m über dem Meeresspiegel. Das Gebiet ist zu 80% mit Waldbeständen bedeckt, überwiegend mit sekundären Fichtenwäldern oder Buchenwäldern mit mosaikartig erhaltenen Resten der natürlichen Wälder. Der wertvollste Teil des Naturschutzgebiets wird in vier nationalen Naturschutzbereichen (Praded, Serak - Keprnik, Rejviz, Raseliniste Skritek), in 18 Naturschutzbereichen und in 6 Naturdenkmälern geschützt. Seine Schickung ist die Weitergabe der Landschaft und der natürlichen Erbschaft im möglichst besten Zustand an weitere Generationen.

Grundangaben:
Gesamtfläche: 740km2
Geographische Orientierung: 49° 54´ -50° 18´N, 17° 00´- 17° 24´E
Seehöhe: 339 - 1492m (Praded)
Erklärung: durch den Erlass des Kulturministeriums MK CSR Geschäftszahl 9886/1969
Kleinflächige besonders geschützte Gebiete im Naturschutzgebiet:
- 4 nationale Naturschutzbereiche
- 18 Naturschutzgebiete
- 6 Naturdenkmäler

Weiter befinden sich in dem Zuständigkeitsbereich der Verwaltung des Naturschutzgebiets Jeseniky der nationale Naturschutzbereich Kralicky Sneznik und nationale Naturdenkmäler Na Spicaku, Ptaci hora, Resovske vodopady, Velky Roudny, Venusiny misky, Jeskyne Na Pomezi und Borovy.

Der Bergpass Skřítek („Wichtel") ist die Grenze zwischen dem Altvatergebirge (Hrubý Jeseník) und dem Hraběšická-Hochland und liegt in einer Meereshöhe von 877 m. Wegen seiner Lage ist es ein Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Zu den beliebtesten gehört der Weg über die Bergkämme, der in Richtung Jelení studánka (Hirschquelle), Petrovy kameny (Petersteine) und Ovčárna (Schafstall) führt.
Am Pass befindet sich ein Torfmoor mit einer Fläche von 166 ha, das ein nationales Naturreservat ist und der Öffentlichkeit nicht zugängig ist. Der Zentralteil des Reservats hat den Charakter einer Tundra mit einzelnen Exemplaren der Karpatenbirke, Tümpeln und Sümpfen.

Die Wasserfälle in Reschen sind ein nationales Naturdenkmal. Es sind eine der schönsten Wasserfälle in Tschechien und liegen auf dem Fluss Huntava, welcher im Moorgebiet Skalské rašeliniště nördlich von Bergstadt entspringt. In der 200 m langen Felsenenge sind zahlreiche Kaskaden und Wasserfälle über Holzleiter und -platten zu erreichen. Der höchste Wasserfall ist ca. 10 m hoch. Das gesamte 6 ha große Gebiet ist mit natürlichem Fichtenwald bewachsen. Unterhalb der Wasserfälle wurde in früheren Zeiten eine Wassermühle betrieben. Durch das Gebiet führen drei markierte Wanderwege. In der Nähe führt auch ein Radfahrerweg aus Hangenstein zur Eulenburg.

Das Naturschutzgebiet U Slatinného potoka wurde 2002 erklärt und breitet sich auf einer Fläche von 5,38 ha. Das Schutzgebiet beschützt die feuchten Moor- und Torfwiesen mit dem Quellgebiet der Zuflüsse vom Moorbach. Es ist ein Standort für viele bedrohte und verschwindende Pflanzenarten, wie z.B. Sumpfenzian, Fieberklee und weitere. Im Mai blühen hier Orchideen. Von den besonders bedrohten Tieren leben hier z.B. Erdkröte, Bergmolch, Teichmolch, Kreuzotter, Wachtelkönig und Bekassine. Die Wiese wird ganzjährlich vom Hand gemäht, damit die Artenvielfalt erhalten bleibt.

Die Weiße Oppa entspringt im Sattel zwischen dem Altvater und den Peterssteinen 1260 m m.ü.M. und nach etwa 13 km mündet sie bei Würbenthal in die Mittlere Oppa. Im obersten Bereich bildet sie Stromschnellen, Kaskaden und Wasserfälle. Das Wildwasser der Weißen Oppa spülte hier ein tief gerissenes Bett mit großen Steinblöcken aus. Auf vielen Stellen ändert sich dies alljährlich, die Steinblöcke verschieben sich, Felsenblöcke stürzen ein, es kommt zu Bergrutschen. Der höchste Wasserfall der Weißen Oppa ist 7,9 m hoch. Auf den geglätteten Gneisplatten unter dem Wasserfall sind die sog. riesigen Töpfe zu sehen, diese sind z.B. aus der Vydra in Böhmerwald oder Mumlava in Riesengebirge bekannt. Im Gesenke sind sie völlig einzigartig.

Die Peterssteine sind eine Felsenmauer auf dem Berggipfel des Hauptkamms vom Hohen Gesenke. In Vergangenheit wurden sie für einen Schauplatz der Hexensabbate gehalten. Die Felsenformation ist 7 m hoch und ihre Breite erreicht 25 m. Das Ziel des hiesigen Naturschutzgebiets ist die Erhaltung des gattungsmäßigen Reichtums der subalpinen blumenreichen Aue, der umliegenden alpinen Alben und der Vegetation der Berggipfelfelsen mit einer endemischen Vegetation und weiteren raren Pflanzenarten. Von hier aus gibt es ein runder Ausblick auf den Altvater, das Massiv von Ameisenhübel, in das Tal der Stillen Teß und Weiße Oppa. Richtung N und NO von den Hängen der Peterssteine liegt einer der meistgesuchten Skiareale in Mähren.

Der Altvater 1491 m ü.d.M. ist der höchste Berg vom Hohen Gesenke. Auf dem Gipfel steht ein 162 m hoher Fernsehersender mit einer Aussichtsstelle. In N Richtung sehen Sie bis in den Talkessel in Polen. In NW Richtung ragt der Grulicher Schneeberg in die Höhe, hinter welchem Sie auch die Schneekoppe im Riesengebirge sehen können. In der Nähe befindet sich die Berghütte Schweizerei und es führt hier die Kammstrecke auf Kepernik und Hochschar durch. In SW Richtung kann man Kahlberg und Radhoscht in Beskiden sehen. Bei guten Wetterverhältnissen können Sie bis auf die Hohe Tatra und Kleine Fatra in der Slowakei und in S Richtung auf die Niedrigen Alpen in Österreich blicken. Südlich zieht sich der Hauptteil des Hauptkammes – Hohe Heide, Heiligenhübel bis zum Backofenstein.

Der Hauptkamm des Hohen Gesenkes bildet eine Hauptscheide der europäischen Wasserscheide Oder – Donau und somit auch die Grenze der zwei Seegebieten – dem Baltischen und Schwarzen. Die Grenzfläche zwischen dem Zuflussgebiet des Flusses Oppa, dem Nebenfluss Oder und dem Fluss Mohra, dem Zufluss Donau, aus dem Sattel Skřítek auf der südlichen Endung des Hauptkamms führt weiter in SO Richtung über die südliche Umgebung von Römerstadt, dem örtlichen Teil von Andersdorf und Zechitz, in der Nähe von Braunseifen in einen sehr flachen Sattel zwischen den Gemeinden Lobnig und Dittersdorf an der Feistritz und zum Gipfel von Sonneberg.

Das Naturschutzgebiet Mokřiny u Krahulčí finden Sie in nordwestlicher Richtung von der Gemeinde Sperbersdorf. Das Sumpfgebiet auf der Aue beim Drusowitzer Bach ist interessant durch das Vorkommen der zahlreichen Populationen von bedrohten Arten verschiedener Sumpfpflanzen. Der Hauptgrund für den Schutz ist das Vorkommen von kritisch bedrohtem Sumpf-Greiskraut, dieses hat hier die zahlreichste Population in Tschechien. Aus weiteren seltenen Pflanzen finden wir hier den stark bedrohten Wiesen-Siegwurz, das bedrohte Breitblättrige Knabenkraut und die Rosmarinweide. Auch der Grasfrosch vermehrt sich hier. Die Wiesen werden im Rahmen der dauerhaften Erhaltung der Pflanzen regelmäßig gemäht.

Das Naturschutzgebiet Údolí Bystřice (Bistritztal) breitet sich auf dem südwestlichen Rand vom Hügelland Domašovská vrchovina, im Tal des Flusses Bystřice. Der Fluss schaffte hier ein tiefes, felsiges Tal mit Klammen, felsigen Landzungen, Gufern und Steinmeeren. Da, wo die Zuflüsse entspringen, blieben Resten von Moorwiesen erhalten, in den Tälern dann feuchte Wiesen. Auf den steilen bewaldeten Hängen setzten sich hochwertige Waldbestände durch, die teilweise an Urwald erinnern. Im Naturschutzgebiet liegt das Naturreservat Hrubovské sutě und das Naturdenkmal Steinströme. Besonderen Scharm des Tals verstärken die hohen Brücken und Tunnels der Eisenbahnstrecke Olmütz-Jägerndorf.

Der Naturpfad durch den Großen Talkessel ist zweifellos der attraktivste Wanderweg im Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzgebiet Praděd. Der Große Talkessel gehört nicht nur zu den interessantesten Teilen der Berglandschaft Hrubý Jesenik = (des Altvatergebirges), aber mit seiner naturwissenschaftlichen Bedeutung  gehört er zu den wertvollsten erhaltenen Naturkomplexen in Mitteleuropa. Es kommen hier etwa 480 Arten von höheren Pflanzen und etwa 40 Arten von Pflanzengemeinschaften vor. Der Naturpfad beginnt im westlichen Teil von Karlov = (Karlsdorf) unter dem Praděd=(Altvater)  (der Gemeinde Malá Morávka= Kleinmohrau) auf einer Seehöhe von 760 m über dem Fluss entlang des Flusses Moravice durch das Gebiet des Nationalen Naturschutzgebietes Praděd zum Amphitheater der Gletschergrube auf einer Höhe von 1180 m über dem Meeresspiegel, dem Quellengebiet des Flusses Moravice und mit dem Blick über dem Gipfel des Bergs Temná 1370m ü.d. M. Die Gesamtlänge des Pfads beträgt 5,5 km, die Überhöhung beträgt 610 m. Auf der Trasse gibt es sieben Informationstafeln, die detaillierte Informationen über alle wichtigen und interessanten Fakten und  Erscheinungen Informationen erteilen. Für mehr siehe: http://www.jeseniky.com, www.jeseniky-praded.cz

Der Pfad überquert das Nationale Naturschutzgebiet Rejvíz in dem Bergland Zlaté Hory = (Zuckmantel) östlich von Jeseník und schützt die größten Moore in Mähren und Schlesien. Er hat zwei Seen - den großen Moos, der zugänglich ist und den kleinen Moose, zu dem der Zugang verboten ist. Der Torfboden aus dem Postglazial und seine außergewöhnliche natürliche Umgebung blieben dank der klimatischen Bedingungen erhalten. Neben der typischen Torfvegetation gibt es hier auch den originalen Kiefernkolben, Karpatenbirke und Fichtenständer. Unter den anderen seltenen Pflanzen wachsen hier auch fleischfressenden Sonnenblumen, Orchideen, Kuckucksblumen und andere. Die Trasse führt von der Hütte am westlichen Rand der Gemeinde Rejvíz nach Südwesten und ist 2 km lang. Die fünf Informationstafeln beschreiben die Art der Reservation.

Es gibt 17 interessante Stationen entlang der Stätten der berühmten Bergbau Vergangenheit. Der Pfad erinnert uns an die Bergbaugeschichte unserer Region und die Bergbaustadt. Heute erinnern uns nur noch die Namen der Gemeinden oder  der Gemeinde-  und   der städtischen Wappen daran, dass Metalle seit Jahrhunderten in unserer Region gefördert wurden. Auf dem Territorium der Bergbaustadt befanden sich früher Silberminen, im Jahre 1398 lag hier das Dorf Hankštejn. Man förderte hier seit acht Jahrhunderten, diese Ära endete 1970. Quelle: http://www.geostezkyrymarovsko.cz/hankstein

Der Pfad führt die Besucher durch den Bauernhof und er wird vor allem der bedrohten Art von Walachischen Schafen  gewidmet. Eine besondere Attraktion des Pfades ist der praktische Teil des Pfades, wo nach einer einfachen Anweisung der Besucher  selbst versucht an der Verarbeitung der Wolle teilzunehmen, und er verlässt am Ende die Farm mit einem eigenhändig gefertigten Produkt aus Wolle der örtlichen Schäfchen. Die kleinsten Besucher des Pfades begleitet ein Märchen, das Sie sicher noch nicht gelesen haben. Es wurde gerade für die  Walachischen Schäfchen aus Stánské (Zechitz) geschrieben und erklärt, warum die Schafe gerade hier gezüchtet werden.  Das Märchen ist auch in Form eines Malbuches gestaltet und so, dass Besucher aller Altersstufen den Naturpfad genießen können. In der Wintersaison wird der praktische  Teil des Pfades in den Innenraum der Farm verlagert und so können sich die Gäste bei der Gestaltung von Produkten in einer angenehmen Atmosphäre eines Backofens der den Räumen dominiert erwärmen. Quelle: http://www.stranske.websnadno.cz/Pastyrova-naucna-stezka.html

Der Ausgangspunkt des Pfades ist die geologischer Lokalität Hrádek bei der Brauerei  Excelent in Rýmařov.  Der gesamte Weg bis zu den Ruinen der Burg Strálek ist ca. 4 km lang und ist mit sechs Informationstafeln angebracht.  Auf den vier Tafeln befinden sich  Sagen und die Geschichte, die sich auf die Ruine der Burg Strálek und die Stadt Rýmařov beziehen, weitere sind auf die natürlichen Standorte gerichtet. Der Pfad führt durch einen Feldweg und eignet sich auch für Familien mit Kindern.

Ausgangspunkt ist das Janowitzer Schloß, die Residenz der Harrachs seit Jahrhunderten, mit dem Gebäude der  Schloss Brauerei und dem umfangreichen Schlosspark. Von hier aus führt der Pfad teilweise weiter auf der touristischen Trasse zu der Burgruine Rabenstein. Von dieser Burg blieben nur Steine der Mauerringe erhalten, sodass heute die anliegenden Felsen vor allem den Bergsteigern und Touristen als Ort eines guten Aussichtspunktes dienen. Die gesamte Trasse ist ca. 12 km lang und ist mit neun Informationstafeln mit folgenden Themen ausgestattet: die Geschichte des Janowitzer Schlosses, die Sage aus der Umgebung von Janowitz, Natursehenswürdigkeiten im Hochwald, das Schutzgebiet Forellenbach, die Fauna, das Naturschutzgebiet Jeseníky, eine Kurzbeschreibung der Geschichte, Sagen und die Beschreibung der Lokalität der Burg Rabenstein.  Der Lehrpfad ist durch seine Aufwendigkeit für alle Alterskategorien  von Touristen bestimmt.

Ausgangspunkt in Ryžoviště = Braunseifen ist der Raum hinter der Grundschule in der Gemeinde. Das Thema des Pfades beinhaltet Informationen über die Geschichte der Gemeinde, die Goldwäsche in der Gemeinde, natürliche  Sehenswürdigkeiten aus der Umgebung mit Beispielen von Flora und Fauna in der Lokalität. Sie können bei sechs belehrenden Tafeln anhalten. Die Wegstrecke führt zum Gipfel des Hügels Výšina (682 m über dem Meeresspiegel), der eine Aussicht in  die weite Ferne ermöglicht. Nach einem kurzen kammartigen Teil wird der Weg in die Lokalität der Schiefer - Kleinseen in Břidličná (Friedland) sinken. In dieser Lokalität werden Informationen über die Geschichte und die umliegende Landschaft sowie die Fauna und Flora der Seen auf den Tafeln angeführt.

Informační centrum při Městském muzeu Rýmařov, náměstí Míru 6, Rýmařov 79501 |  email: icko@inforymarov.cz  | telefon: 554 212 381